Die Koronare Herzerkrankung (KHK)

Anbei stelle ich einen medizinische Bericht zur Koronaren Herzerkrankung zur Verfügung. Dieser Bericht stellt die aktuelle medizinische Meinung dar. Über die Behandlungsmöglichkeiten und die Ursachen habe ich eine andere Meinung. Denn wenn doch eine Verengung bzw. Verschmutzung der Gefäße das Problem ist, warum stoppt man nicht die Verschmutzung? Warum verzichtet man nicht auf tierische Produkte und Zucker?!

Plaques an den Herzkranzgefäßen!

Die Herzkranzgefäße sind um das Herz angeordnet und versorgen es mit Blut. Sind diese durch Ablagerungen, wie zum Beispiel Kalk und Fett verengt, kann der lebensnotwendige Sauerstoff nicht mehr transportiert werden. Dies zeigt sich besonders gut bei körperlicher Anstrengung. Plaques, also Ablagerungen können sich nicht nur auf Zähnen, sondern auch an Gefäßwänden bilden.

In der modernen, digitalisierten Zeit muss alles schneller, besser und vor allem mehr sein! Die meisten Menschen arbeiten beinahe schon rund um die Uhr. Sei es aus Angst, den Job zu verlieren, keinen neuen zu finden oder krank zu werden, denn darauf wartet der „nette“ Kollege von nebenan ja nur darauf! Gute Leute finden immer einen Job, Tote aber nicht! Deshalb ist es wichtig, dass Sie mehr auf sich achtgeben und die Signale des Körpers ernst nehmen. Nehmen Sie sich eine Auszeit, wenn nötig. Ist der Job noch da, wenn Sie zurückkehren, gut. Wenn nicht, findet sich eine andere Möglichkeit! Vielleicht ist diese ja sogar besser als die Vorherige!

Stress

Welche Beschwerden treten auf?

Das Problem bei dieser ernst zu nehmenden Erkrankung ist, dass nicht immer Beschwerden auftreten. Meistens treten diese bei starker körperlicher Belastung auf. Diese können sich in Schmerzen am Brustbein mit Ausstrahlung in Oberbauch, Arme, Hals oder Kiefer äußern. Schnelle Luftnot, Übelkeit, Schweißausbrüche sind weitere Signale, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollten. Kommt es bei großem Stress oder körperlicher Anstrengung zu einer Art Engegefühl in der Brust (Angina Pectoris), ist dies ein sicheres Zeichen für KHK. In Folge kann es zu einer Herzschwäche, einem Herzinfarkt oder Herzrhythmusstörungen kommen. Typisch für alle Beschwerden der KHK ist, dass diese häufig auftreten. Leiden Sie darunter, suchen Sie so rasch wie möglich Ihren Hausarzt auf.

KHK

Welche Untersuchungen werden bei KHK durchgeführt?

Bei typischen Beschwerden wie vorab beschrieben werden vor allem neben einem großen Blutbild, ein Elektrokardiogramm (EKG) sowie eine Echokardiografie (Ultraschalluntersuchung des Herzens) durchgeführt. Wichtig ist, dass andere Herzerkrankungen ausgeschlossen werden können. Die Krankheit ist nicht heilbar, aber behandelbar, sodass relativ normales Leben möglich ist.

Elektrokardiogramm

Welche Behandlungen gibt es?

Viel Bewegung an der frischen Luft und eine gesunde Ernährung sowie Verzicht von Alkohol und Rauchen. Als Notfallmedikation werden Nitrate, wie Nitro-Sprays oder Nitro-Kapseln verschrieben. Diese werden nur bei Beschwerden verabreicht, die anfallsartig auftreten. Zur Standardbehandlung gehören Blutgerinnungshemmer, wie Acetylsalicylsäure (ASS). So kann das Blut besser fließen und der Sauerstoff leichter transportiert werden. Darüber hinaus gehören Medikamente, wie Beta-Blocker, ACE-Hemmer zur erfolgreichen Behandlung dazu.

In schwierigeren Fällen wird ein Stent gelegt oder operiert. Stents sind dünne Drahtröhrchen, die bereits verengte Blutgefäße offen halten. Medikamente müssen aber auch in diesen Fällen weiterhin eingenommen werden. Eine andere operative Methode ist die Überbrückung von verengten Blutgefäßen mit künstlichen oder körpereigenen Arterien. Studien belegen, dass diese Methode lebensverlängernd wirkt. Operationen bergen aber immer ein gewisses Risiko und stärkere Nebenwirkungen. Nach solchen Operationen kommt es häufig zu Schlaganfällen. Ist nur ein Gefäß betroffen, sind diese Operationen daher nicht anzuraten. Medikamente müssen trotzdem eingenommen werden.

Was können Sie selbst tun?

Vorsorgeuntersuchungen helfen, Krankheiten wie diese frühzeitig zu erkennen. Reduzieren Sie Stress, wo immer möglich. Genießen Sie das Leben, so gut Sie können. Sie haben nur das eine! Bewegen Sie sich regelmäßig an frischer Luft. Essen Sie regelmäßig frisches Gemüse und Obst. Fisch sollte mindestens einmal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Vermeiden Sie Zigaretten und Alkohol! Reduzieren Sie Süßes. Treiben Sie regelmäßig Sport, aber übertreiben Sie es nicht! Zu viel ist genauso schädlich wie zu wenig!

Befolgen Sie die Ratschläge Ihres Arztes. Nehmen Sie Warnsignale ernst. Medikamente werden nicht zum Spaß verschrieben. Deshalb ist es notwendig, dass Sie diese regelmäßig und in der verschriebenen Dosierung einnehmen. Schwimmen ist gerade für KHK die ideale körperliche Betätigung. Legen Sie regelmäßig Pausen ein. Sorgen Sie für ausreichend Schlaf. Für KHK Patienten stehen eigene Schulungsprogramme zur Verfügung. In diesen lernen Sie mit Therapeuten, wie Sie mit dieser Krankheit am besten umgehen können und wie Sie die Anweisungen des Arztes umsetzen können. Daneben stehen auch krankengymnastische Übungen auf dem Programm. Fragen Sie Ihren Arzt danach!

Der Stress

Wichtig ist, dass Sie nicht aufgeben! Es gibt viele Menschen, die an KHK erkranken. Es kommt immer darauf an, wie Sie damit umgehen. Leiser treten muss auch erst gelernt werden, das funktioniert nicht von heute auf morgen! Lernen Sie, geduldiger mit sich und Ihrer Umgebung zu sein! Reduzieren Sie Ihr Arbeitspensum. Es hilft niemanden, wenn Sie tot sind! Lernen Sie loszulassen und bewusster zu leben! Treffen Sie sich mit Gleichgesinnten. Es gibt auch KHK Selbsthilfegruppen. Kontaktdaten liegen bei jedem Facharzt und in den jeweiligen Krankenhäusern auf. Fragen Sie Ihren Arzt nach einem Kuraufenthalt! Werden Sie auf Reha geschickt, sehen Sie das nicht als Strafe, sondern nutzen Sie die Zeit, um wieder Kraft zu tanken! Denken Sie nicht nur an andere, sondern zur Abwechslung einmal an sich. Sie möchten doch sicher noch mehr vom Leben haben!

Mein Fazit

Die Herleitung und Erklärung und der Ursachen erfolgt leider immer nur nach dem gleichen Schema: Du musst mehr Sport machen, auch mal Obst und Gemüse essen und den Stress reduzieren. Natürlich auch nach Möglichkeit auf Alkohol und Zigaretten verzichten. Dann die Medikamente nehmen und dann ist es eben so. Niemand erklärt so richtig, warum die Krankheit entstanden ist und wie wir sie vielleicht auch wieder wegbekommen! Warum? Weil man nur so ganz viel Geld an Dir verdienen kann!

Wenn doch Ablagerungen von Fett die Ursache sind, warum stopfen sich die Menschen weiterhin dieses Fett in Form von tierischem Abfall in ihren Mund??! Mein Auto bekommt doch auch nur das beste (sauberste) Öl! Tierische Produkte sind für die Verschmutzung und Verfettung der Arterien verantwortlich. Wenn man den Konsum nicht abstellt, dann kannst Du soviel Sport machen wie Du willst: es wird nichts nützen oder Du wirst sogar daran sterben! Wach auf und verstehe die Zusammenhänge!

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